Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (2023)

Bern: Fasnachtsschild löst Shitstorm aus

Lange Krallen, rosa Fell, mehrere „Titten“, eine verlängerte Zunge. Die diesjährige Karnevalskarte hat es in sich. Es basiert auf dem offiziellen Fasnachtsplakat des Berner Künstlers Pedä Siegrist.

Welche Gedanken und Absichten stecken dahinter?Lesen Sie die Antwort von Siegrist und alles Neue zur Berner Fasnacht in unserem Ticker.Wir berichten kontinuierlich.

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (1)

Bern: Kioskbetreiber bei Raubüberfall verletzt

Ein Kioskbetreiber in Bern-Bümpliz ist am Mittwochabend bei einem Unfall in seinem Geschäft verletzt worden. Er brauchte ärztliche Hilfe. Den unbekannten Tätern gelang mit Geld die Flucht.

Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag einen Zeugenaufruf gestartet. Nach seinen Angaben wurde der Kioskbetreiber zwischen 19:00 und 19:30 Uhr am Hintereingang angefahren. Später fand er sein Restaurant zerstört vor. Die Polizei sagte, es sei unklar, wie viele Menschen zwischen 19.30 und 22.45 Uhr Zugang zum Kiosk hatten. (SDA)

Bern: Jetzt muss das Volk auf dem Spielplatz abstimmen

Im Rennen um einen neuen Spielplatz im Berner UntermattquartierDas Volk hat das letzte Wort. Der Volksentscheid gegen den Kauf des Grundstücks hat bereits stattgefunden, wie der Stadtrat am Freitag mitteilte. Über den Gesetzentwurf soll voraussichtlich im November 2023 abgestimmt werden.

Hinter der Volksabstimmung stehen die SVP, die Mitte und SVP-nahe Verbände. Darüber hinaus unterstützen die GLP-Stadträte Salome Mathys und Michael Ruefer, aber nicht die gesamte Partei, das Referendum. Sie behaupten, der Preis von 3,7 Millionen Franken für den Kauf einer Immobilie an der Looslistrasse sei zu hoch. Der Boden gehört zum Pharmakonzern Galenica. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Parkplatz. (SDA)

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (2)

Bern zum Jahrestag des Krieges in der Ukraine

Guten Morgen liebe Leser

Hier ist Karneval – in der Ukraine herrscht Krieg. In der Redaktion müssen wir uns immer wieder mit solch gegensätzlichen Lebenswelten auseinandersetzen.

Heute ist der erste Jahrestag des Einmarsches russischer Truppen in die Ukraine. Dieses traurige und bedrückende Jubiläum beschäftigt auch heute Bern: Ukrainische Fahnen wehen vom Vordach über dem Bahnhofsplatz, Kirchenglocken läuten von 8.55 bis 9.00 Uhr und alle drei Landeskirchen rufen zu einer Schweigeminute auf dem Berner Platz auf Es wird gefeiert und es wird einen ökumenischen Gottesdienst geben.

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (3)

Ein Kriegsjahr in der Ukraine: Wir erstellen mit verschiedenen Spezialisten eine Zwischenbilanz, stellen den Kriegsverlauf grafisch dar oder schätzen Zahlen dazu.Unseren Bericht dazu finden Sie hier.

Und wer lieber zuhört als liest, dem empfehlen wir gerne unsere dreiteilige Podcast-Reihe „By the Way“:

  • Der Krieg in der Ukraine in internationaler Perspektive und Joe Bidens Besuch in Kiew

  • „Dieser Krieg hat alles verändert“: die Einschätzung unseres Experten zu Osteuropa

  • Was der Krieg in der Ukraine mit der Schweiz gemacht hat

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in diesen Tag. (NEIN)

1 Jahr Krieg in der Ukraine: Andacht im Berner Münster

Schweizer Kirchen veranstalten am Freitag einen ökumenischen Gottesdienst um 16 im Berner Münster. Anlass ist der Jahrestag des russischen Einmarsches in die Ukraine. Die Veranstaltung ist öffentlich und wird gesponsert von

Der Verband Christlicher Kirchen der Schweiz. Der Vorsitzende des Nationalrats, Martin Candinas (Die Mitte), wird ein Grußwort halten. Musikalisch begleitet wird die Feier vom Münsteraner Organisten Christian Barthen. (schummeln)

Langenthal: Stadt schließt Fitnessstudio wegen Schimmel

Die Stadt Langenthal hat die Turnhalle der Schulanlage Elzmatte vorübergehend geschlossen. Im Flur hat sich Schimmel gebildet.

Dies liegt daran, dass Feuchtigkeit durch Undichtigkeiten im Dach und an der Fassade eindringt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt vom Donnerstag.

Die Messungen ergaben, dass die zulässigen Werte für die Konzentration von Schimmelpilzsporen und Bakterien in der Luft überschritten wurden, wie die Gemeinde weiter mitteilte.

Die Halle bleibt daher ab sofort für den Schul- und Sportunterricht sowie den Vereinssport geschlossen. Mit der Reinigung des Salons wurde ein Fachbetrieb beauftragt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 20. März. Gleichzeitig läuft die Sanierung der Halle.

(SDA)

Berner Jura und Jura: 77 % erneuerbarer Strom für die lokale Bevölkerung

Im vergangenen Jahr deckte der Schweizer Energiepark 77 % des Strombedarfs der lokalen Bevölkerung mit erneuerbarer Energie. Der Energiepark umfasst Wind- und Wasserkraft sowie Solarkraftwerke im Berner Jura und im angrenzenden Jura.

Die Ankündigung kam am Donnerstag vom Schweizerischen Energiepark und dem Energieunternehmen BKW. Die Vielfalt an erneuerbaren Energiequellen und die Möglichkeit, den Strombedarf einer gesamten Region mit über 20.000 Einwohnern zu decken, sind in der Schweiz einzigartig.

Mit seiner Energiematrix ist der Energiepark ein gutes Beispiel dafür, wie ein modernes Energieszenario möglich ist. Das Jahr 2022 war von vielen Sonnenstunden geprägt, was sich in der Produktion von Solarenergie in Mont-Soleil bemerkbar machte.

Windkraftanlagen am Mont-Crosin und den umliegenden Bergen produzierten dank günstiger Windverhältnisse mehr Strom als geplant. Die Wasserkraftproduktion hingegen lag aufgrund von Dürre und Hitze 30 % unter dem 40-Jahres-Durchschnitt. Die verschiedenen Anlagen produzierten insgesamt 124 Gigawattstunden Strom.

(SDA)

Bern Nord: Konzept für weniger Staus im öffentlichen Verkehr im Norden

Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland schlägt ein neues Konzept für drei Buslinien im nördlichen Teil des Berner Stadtgebietes vor. Das bedeutet, dass Busfahrgäste seltener im Stau auf Hauptstraßen stecken bleiben, die zu Hauptverkehrszeiten überlastet sind.

Darüber hinaus bestehe die Möglichkeit einer Tangentiallinie, schreibt die Regionalkonferenz Bern-Mittelland in einer Stellungnahme vom Mittwoch. Die bisherige Buslinie 38 Bäriswil/Mattstetten-Schönbühl wird bis Münchenbuchsee verlängert.

Gestützt auf eine Studie schlägt die Regionalkonferenz zudem vor, dass die Buslinie 36 nicht mehr durchgängig vom Berner Breitenrain nach Münchenbuchsee verkehren soll. Zwischen Worblaufen und Unterzollikofen ist ein Busumstieg zur S-Bahn geplant. Nach Angaben der Regionalkonferenz wirkt sich dies nicht negativ auf die Reisezeit aus.

Die Vorschläge der Regionalkonferenz basieren auf einer Studie, die sie gemeinsam mit betroffenen Gemeinden und anderen Partnern in Auftrag gegeben hat. Die Vorschläge werden nun Mitte Mai in die öffentliche Beteiligung gelangen.

(SDA)

Neuer Saisonqualifikationsrekord bei YB

Noch nie in der Vereinsgeschichte der Young Boys haben sich so viele Fans eine Saisonqualifikation erkauft wie in der Saison 2022/23. Wie YB am Donnerstagnachmittag auf Twitter schrieb, wurde mit 20.340 verkauften Dauerkarten ein neuer Vereinsrekord aufgestellt. Ab sofort steht Abis für die laufende Saison nicht mehr zur Verfügung. (ihr)

Kanton Bern: Abstimmungen im Juni über Elternurlaub und Schuldenbegrenzung

Die Initiative fordert die Einführung einer 24-wöchigen Elternzeit im Kanton Bern. Diese Zeit soll zusätzlich zum bestehenden Mutterschaftsurlaub genutzt werden können. Jeder Elternteil erhielt somit jeweils sechs Wochen, die restlichen 12 Wochen konnten frei zwischen Mutter und Vater aufgeteilt werden.

Im Dezember empfahl das Kantonsparlament, die Volksinitiative mit einer Mehrheit von 95 zu 52 abzulehnen.

Die Wähler werden im Juni auch darüber entscheiden, ob die Schuldenbremse im Investitionshaushalt gelockert werden soll. Der Große Rat stimmte dem Gesetz im vergangenen November mit 117 zu 24 Stimmen zu.

Künftig muss es auch möglich sein, die Gewinne der Vorjahre für Investitionen zu nutzen. Grund dafür sind die hohen Investitionen, die der Kanton Bern in den kommenden Jahren tätigen will. Dazu gehören beispielsweise die Standorte der Berner Fachhochschule in Biel und Bern.

Die aktuellen Regelungen sehen vor, dass Schulden bei der Berechnung von Investitionen in den Folgejahren verrechnet werden müssen.

Bern muss seine Sortieranlage für Tintenbeutel anpassen

Die Vorarbeiten zur Einführung der Farbbeutelsortieranlage in Bern dauern länger als erwartet. Aufgrund verschiedener Nutzungskonflikte verzögerte sich die Einführung.

„Wir müssen die Bücher überarbeiten und brauchen mehr Zeit“, sagte Marieke Kruit, zuständige Stadträtin der Stadt Bern, am Donnerstag an einer Pressekonferenz. Das Berner Stimmvolk stimmte diesem Projekt im Herbst 2021 zu. Damals nahm das Volk einen Investitionskredit von über sieben Millionen Franken und weitere drei Millionen Franken für die Einführung an.

Hier ist der Artikel:Die Sortieranlage Stadtberner Farbsack wird weiter verschoben

Neues Stromversorgungssystem für die Zirkusarena in Bern

Die Stadt Bern will für den Zirkusplatz auf der Grossen Allmend ein neues Stromversorgungssystem bauen. Rund 240 Tage im Jahr finden auf dem Platz Messen und kulturelle Veranstaltungen statt.

Bislang werde der Platz über eine 1948 errichtete Umspannstation im angrenzenden Festsaal mit Strom versorgt, schrieb der Stadtrat am Mittwoch in einer Mitteilung.

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (4)

Wie Sie wissen, wird der alte Ballsaal durch einen Neubau ersetzt. Der Zirkusplatz wird künftig nicht mehr über die Umspannstation mit Strom versorgt werden können. Es braucht ein eigenes Versorgungssystem.

Am Mittwoch genehmigte der Stadtrat einen Kredit von 725'000 Franken für den Bau einer ähnlichen Anlage für den Stadtrat Bern. (sda/sih)

Die Berner Regierung unterstützt den Bau eines neuen Lagers in der Trift

Die Kantonsregierung Bern unterstützt den Bau eines neuen Lagers am Trift in Oberhasli. Die Kantonsregierung hat der notwendigen Konzessionsverlängerung zugestimmt und diese dem Kantonsparlament zugeleitet.

Die Mühlen der Oberhasli AG wollen bei Trift im Gadmertal eine neue Mühle mit Stausee bauen. Damit soll ein Beitrag „zur Energiewende und einer sicheren Energieversorgung in der Schweiz“ geleistet werden, wie der Regierungsrat am Donnerstag in einer Mitteilung schrieb.

Bereits Ende 2020 hatte der Regierungsrat einem Antrag an den Grossen Rat zur Änderung der Konzession zugestimmt. Das Bundesgericht entschied jedoch, dass sich das Projekt am Richtplan des Kantons orientieren muss. Der EZB-Rat hat diese Basis Ende 2022 eingerichtet. Jetzt ist das Folketing an der Reihe. (sda/sih)

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (5)

Der musikalische Frühling in Bern

Guten Morgen liebe Leser

Hast du deinen Tag heute Morgen mit Musik begonnen? Dann haben wir gute Nachrichten für Sie. Ein musikalischer Frühling naht in der Stadt Bern. Der alte Ballsaal, der nach BEA abgerissen wird, erhält einen würdevollen Abschied. Während der Messe findet vom 28. April bis 7. Mai das 10-tägige «BYE BYE Fest» zu Ehren der alten Dame statt.

Eigens dafür wird der sogenannte „BYE BYE CUBE“ aufgebaut – unter anderem eine Tribüne für bis zu 1500 Personen, auf der zu Ehren des alten Festsaals sieben Nächte lang ein Hauptact auftreten wird. Und die Organisatoren ließen es sich nicht nehmen und kündigten am Mittwoch folgende Acts an:

  • Live Matter rund um Ueli Schmezer

  • PAKET

  • Ridder

  • milchige Chance

  • Umberto Tozzi

  • Pegasus

  • Der Gärtner und der Baum

Weitere Informationen finden Sie unterhttps://shop.berexpo.ch/

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen spannenden Tag. (ihr)

Kanton Bern: UPD kündigt stationäre Tarifverträge

Die Psychiatrischen Dienste der Universität Bern (UPD) wollen die Spitalkollektivverträge von Tarpsy bis Januar 2024 kündigen. Mit den aktuellen Tarifen sei eine kostendeckende Arbeit nicht möglich, teilte die UPD am Donnerstag mit.

Zahlreiche zentrale Versorgungsverträge seien unterfinanziert und UPD habe Verluste gemeldet, heißt es in der Erklärung. Und weiter: „Die Situation ist durch mangelnde Versorgung in der Psychiatrie, Inflation, knappe Finanzierung dringend benötigter Infrastrukturinvestitionen und die Folgen der Covid-19-Pandemie finanziell prekärer geworden.“ Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften verschärft die Situation. (SDA)

Hier ist der Artikel:UPD kündigt stationäre Verträge

Attiswil/Bannwil: Diebstahl und gestohlenes Fahrzeug

Könnte es nicht wahr sein: Ein Mann, der an einem Freitagabend nach 22 Uhr mit einer Taschenlampe durch ein Wohngebiet in Attiswil schleicht? Eine Person, die den Tatort beobachtete und Verdacht schöpfte, meldete dies der Polizei.

Als sie am Tatort eintrafen, trafen die Militärs auf zwei Flüchtende. Die Polizei nahm zu diesem Zeitpunkt einen Mann fest, einem weiteren gelang vorerst die Flucht.

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (6)

Als kurz darauf bekannt wurde, dass in der Nacht in ein Haus in der Seilerstraße eingebrochen worden war, startete die Polizei eine umfangreiche Suchaktion mit Drohnen und Polizeihunden. Das Ziel: den zweiten Verdächtigen festnehmen.

Doch die Suche blieb zunächst erfolglos. Der 23-Jährige, der bereits von der Polizei gefasst worden war, wurde zu einer Polizeiwache gebracht.

Unfall mit gestohlenem Auto

In der nächsten Nacht, es war Sonntagabend, kam es in Bannwil kurz vor 12:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Was ist passiert? Ein Autofahrer war mit seinem Wagen in ein geparktes Auto gefahren. Anschließend verließ er das Gebäude und flüchtete zu Fuß, obwohl es laut einer Pressemitteilung „möglicherweise zu tätlichen Übergriffen auf anwesende Dritte gekommen sein könnte“.

Kurz darauf stellte sich heraus, dass das Fahrzeug im Nachbarort Flumenthal SO gestohlen worden war. Der Verdacht: Der Fahrer des Unfallautos könnte der entflohene Dieb aus Attiswil sein.

Kuriositäten reichen nicht aus: Am Sonntagmorgen erfuhr die Polizei, dass sich ein Unbekannter im Keller eines Einfamilienhauses in Bannwil aufgehalten hatte und dann geflohen war. Noch am selben Tag nahm die Polizei den Mann in Bannwil fest. Auf der Polizeiwache stellte sich heraus, dass es sich bei der angehaltenen Person tatsächlich um den Fahrer des Unfallwagens handelte.

Inwieweit der 25-Jährige an dem Raubüberfall in Attiswil beteiligt war, ist Gegenstand der Untersuchung. Die beiden Männer wurden bereits festgenommen und müssen sich vor der Justiz verantworten. (chh/pd)

Der Bundesrat will die Grauholzautobahn auf acht Spuren ausbauen

Der Bundesrat hat am Mittwoch ein umfassendes Ausbauprogramm zum Ausbau des Nationalstrassennetzes in Angriff genommen. Er entschied, dass der Autobahnabschnitt zwischen Bern Wankdorf und Kirchberg auf acht Spuren ausgebaut werden sollte. Auf dem Weg zu dieser Erweiterung ist letzten HerbstKritische Stimmen aus betroffenen Gemeinden und politischen Organisationen wurden laut.

Der Verein Spurwechsel gehört zu den kritischen Stimmen. Er appellierte am Mittwoch an das Bundesparlament, den beantragten Kredit abzulehnen. Insbesondere der Kapazitätsausbau auf der A1 nördlich von Bern muss gestoppt werden. Geplante Erweiterungen sind schädlich für das Klima und verschlingen Kulturflächen und Wälder.

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (7)

Der Verein verweist auf mehr als 50 Einsprüche gegen den Ausbau der Grauholzautobahn. Die Bundesregierung erkennt den wachsenden regionalen Widerstand gegen Transitausbauprojekte nicht an.

Freude im Kanton

Darüber hinaus hat der Bundesrat weitere Projekte des Agglomerationsprogramms beschlossen. Der Regierungsrat des Kantons Bern zeigt sich seinerseits mit den geplanten Bundesmitteln zufrieden. Unterstützt werden Projekte wie das Fuss- und Veloviadukt der Autobahn A6 bei Brügg, die Sanierung der Seglichenstrasse in Bern und Köniz oder der Ausbau des ÖV-Knotenpunkts in Münsingen.

Einen Schub erhielten auch die Modernisierung der Nebenstraße in Uetendorf, die Sanierung der Krauchthalstraße in Oberburg und die Verkehrsbewirtschaftung der Dreilinden in Langenthal, wie die Direktion für Bau und Verkehr und die Direktion des Innenministeriums am Mittwoch mitteilten Gerechtigkeit.

Der Bund will sich zudem an den Kosten mehrerer kleinerer Verkehrsprojekte zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs in allen fünf Berner Stadtgebieten beteiligen. Zudem plant er Beiträge zur Elektrifizierung der Buslinien Bernmobil, des Regionalverkehrs Bern-Solothurn und der öffentlichen Verkehrsbetriebe Biel.

Nach Angaben des Kantons gibt es insgesamt rund 143 Verkehrsprojekte, die zwischen 2024 und 2028 voraussichtlich mit rund 168,62 Millionen Franken aus Bundesmitteln mitfinanziert werden.

Mit diesen Mitteln könnten wichtige Maßnahmen in den städtischen Gebieten umgesetzt und das globale Verkehrssystem weiter verbessert werden, so die beiden Ressorts.

Moskau und die Sopa

Doch auch für den Kanton Bern sind die Entscheide des Bundes mit einem Wermutstropfen verbunden. An der Neugestaltung des Bären- und Waisenhausplatzes in Bern sowie der Neugestaltung des Unteren Quai in Biel will sich der Bund zumindest vorerst nicht beteiligen.

Es darf nicht sein, dass der Kanton nun aufgrund unbeeinflussbarer Privatinteressen tiefere Beitragssätze akzeptieren muss. Sa/bis

Trinkwasser im Bremgartenwald: Berns Glasbrunnen funktioniert wieder

Wieder sprudelt das Wasser aus Berns Glasbrunnen. Der beliebte Brunnen im Bremgartenwald in Bern musste im Januar aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Bakterien haben das Wasser leicht verunreinigt.

Die Wasserqualität sei nun wieder perfekt, wie die Berner Gemeinde am Mittwoch mitteilte. Wasser kann bedenkenlos wieder getrunken werden.

Bärn-Ticker – Ikea Lyssach nach Feueralarm evakuiert | 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen (8)

Für manche hat die Trinkwasserquelle im Wald etwas Geheimnisvolles. Mehrere Legenden umgeben sie. Dem Wasser werden mystische Kräfte zugeschrieben.

Die Wissenschaft zeichnet ein etwas weniger romantisches Bild: Laut einem Bericht aus dem Jahr 1997 weist das Wasser aufgrund der umliegenden Wohngebiete einen hohen Gehalt an Chlorid, Nitrat und Sulfat auf. Regelmäßig muss der beliebte Brunnen aufgrund von Bakterienbefall vorübergehend geschlossen werden.

(Fr/Sa)

Unfall in Bolligen: Elektroroller-Fahrer schwer verletzt

Am frühen Mittwochmorgen erfuhr die Berner Kantonspolizei, dass in Bolligen ein Mann in einen Unfall mit einem Elektroroller verwickelt war. Die sofort herbeigerufenen Rettungskräfte fanden im Eggweg an der Hausnummer 54 einen schwerverletzten 51-jährigen Mann am Boden liegend.

Nach derzeitigem Kenntnisstand stürzte er auf dem Weg in Richtung Bolligenstrasse ohne Fremdeinwirkung vom Roller. Nachdem vor Ort von dritter Seite medizinische Erstversorgung geleistet wurde, brachte ihn eine Rettungswagenbesatzung ins Krankenhaus. Die Kantonspolizei Bern untersucht den Unfall.

Bern/Köniz: Doppelverbindungsbusse entlasten Linie 10

Der Umbau der Buslinie 10 zwischen Bern und Köniz umfasst Doppelgelenkbusse und eine neue Oberleitung. Die Öffentlichkeit kann die Pläne ab Ende Februar sehen.

Doppelgelenkbusse sollen die chronisch überlastete Buslinie entlasten. Deshalb muss zwischen dem Berner Monbijou-Quartier und dem Könizer Brühlplatz eine Freileitung verlegt werden. Geplant sind außerdem drei Gleichrichter für die Stromversorgung und eine Anpassung der Haltestellen, wie Bernmobil am Mittwoch mitteilte.

Ende 2022 reichte das Unternehmen den Planfeststellungsantrag beim Bundesverkehrsamt ein. Vom 27. Februar bis 28. März sind die Pläne bei der Gemeindeverwaltung in Köniz und beim Arbeitsinspektorat der Stadt Bern einzusehen. Sie sind auch auf der Website von Bernmobil verfügbar.

Die Widerspruchsfrist läuft gleichzeitig mit der öffentlichen Zurschaustellung.

Top Articles
Latest Posts
Article information

Author: Tuan Roob DDS

Last Updated: 06/21/2023

Views: 5939

Rating: 4.1 / 5 (42 voted)

Reviews: 81% of readers found this page helpful

Author information

Name: Tuan Roob DDS

Birthday: 1999-11-20

Address: Suite 592 642 Pfannerstill Island, South Keila, LA 74970-3076

Phone: +9617721773649

Job: Marketing Producer

Hobby: Skydiving, Flag Football, Knitting, Running, Lego building, Hunting, Juggling

Introduction: My name is Tuan Roob DDS, I am a friendly, good, energetic, faithful, fantastic, gentle, enchanting person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.